Wie wohl die meisten Hamburger genossen auch die Schülerinnen und Schüler der Schule Fährstraße das milde und sonnige Wetter der ersten Schulwoche nach den Frühjahrsferien. Im Schulgarten erblühten die Narzissen, die Ziegen hatten sich auf ein konfliktfreies Beisammensein an der Futterraufe geeinigt, der Ziegendienst war wie immer mit Begeisterung bei der Sache, das neue Fußballfeld wie auch die bewährten Spielgeräte wurden intensiv genutzt und die Teilnahme an der jährlichen Aufräumaktion kam den meisten Lehrkräften und Kindern wie ein gemütlicher Spaziergang durch das erwachende Reiherstiegviertel vor. Obwohl die Fährstraße und die angrenzenden Straßen auf den ersten Blick ziemlich sauber wirkten, hatte jede Klasse am Ende doch ihre vier Müllsäcke gefüllt. Die Klasse 2d hat aufgeschrieben, was sie alles aufgesammelt hat. Die tote Ente hat übrigens ein ordentliches Begräbnis erhalten.
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Nach der coronabedingten einjährigen Pause konnten die Schülerinnen und Schüler der Schule Fährstraße am vergangenen Freitag endlich wieder an der Aktion „Hamburg räumt auf“ teilnehmen. Mit Feuereifer strömten alle Klassen nach einem ausgeklügelten Plan durch das Reiherstiegviertel und sammelten alles was nicht festgeschraubt war aus den Rinnsteinen und Gebüschen und von den Bürgersteigen. Von vielen Passanten gab es regen Zuspruch, Kioskbesitzer halfen mit stabileren Müllsäcken aus und die Kinder bemerkten, dass man auch mit viel Kleinabfall große Tüten füllen kann. Zur Stärkung gab es am Ende für jede Klasse eine große Packung Kekse, die alle gemeinsam im warmen Sonnenschein auf dem Schulhof verzehrten.























