So heißen wir

Die Ziegen der Ganztagsschule Fährstraße stellen sich vor

Die Verwirrung hat ein Ende: Hier sind endlich die offiziellen Namen unserer Ziegen, wie sie in den einzelnen Jahrgängen in einem komplizierten Verfahren festgelegt wurden. Also noch einmal herzlich willkommen Selma, Lily, Flecki und Felix!

Basstölpel und Börteboote

Jahrgang 4  auf Helgoland

Durch die Fenster der Jugendherberge strömt frische Nordseeluft ins Zimmer, in unseren Träumen hören wir  den heiseren  Ruf der Basstölpel und das Plätschern der Wellen. Morgen ist die Klassenreise schon wieder halb rum. Das Wetter ist sommerlich, das Wasser flaschengrün, klar und erfrischend. Morgen setzen wir wieder über zur Düne. Robben beobachten, baden, uns am weiten Strand mit Sand panieren, Frisbee spielen, nicht an die Schule denken und trotzdem ganz viel lernen. Ein schöner Beginn fürs neue Schuljahr.

Ein kleiner Streichelzoo nur für uns

Feierliche Eröffnung des Ziegengeheges mit Gästen von Hagenbecks Tierpark, Hamburg 1 und dem NDR

Am vergangenen Montag war es endlich soweit: Das neue Ziegengehege der Schule Fährstraße wurde im Beisein eines Vertreters von Hagenbecks Tierpark und von zwei Fernsehteams offiziell durch den Schulleiter Jochen Grob eröffnet.  Ausgewählte Kinder aus verschiedenen Klassen begrüßten die neuen Bewohner ausgiebig mit frisch gepflückten Leckereien von unserem grünen Schulgelände.  Die vier afrikanischen Zwergziegen wurden uns freundlicherweise von Hagenbecks Tierpark überlassen. Dass die Zicklein Kinder und etwas Trubel gewöhnt sind, merkten alle sofort, die Tiere kamen schnell auf die Kinder zu und ließen sich bereitwillig streicheln und füttern. Für das NDR Hamburg-Journal durften unsere Schülerinnen und Schüler die Wetteraussichten für den nächsten Tag ansagen, Hamburg 1 zeigte einen schönen dreiminütigen Beitrag mit Schülerinterviews

Forscherwoche 2019

Während der Forscherwoche hatte alle Klassen eine ganze Woche Zeit um sich gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern intensiv mit einem Thema aus dem Sachunterricht zu beschäftigen. Dabei standen das forschende Lernen und  das praktische Tun im Vordergrund. Nicht nur aus Büchern oder im Klassenraum lernen, sondern sich  durch Hinausgehen, Beobachten, Konstruieren, Ausprobieren, mit Hilfe der verschiedensten Methoden, Materialien und Werkzeuge einen kleinen Ausschnitt der Welt selbst zu erschließen.

 

Botti gegen Horror-Hoffi

Eine Autorenlesung der besonderen Art

„Toll, cool, schön, lustig, überraschend, gut, interessant, witzig, spannend, fantastisch, robotastisch“ – diese Adjektive fielen den Kindern des Jahrgangs 3 ein auf die Frage, wie sie die Autorenlesung mit Michael Petrowitz in der Bücherhalle Wilhelmsburg fanden. Als der Träger des renommierten, von Wilhelmsburger Kindern vergebenen Preuschhofpreises („Kung Fu im Turnschuh“) ankündigte, sein neues Buch „Mein Onkel, der Roboter“ komplett vorzulesen, hoben die anwesenden Lehrer zunächst sorgenvoll die Augenbrauen – aber der Künstler gewann die Herausforderung souverän. Mehr als 45 Minuten lang fesselte er seine jungen und älteren Zuhörer mit seiner äußerst kurzweiligen Geschichte, den nicht weniger lustigen Illustrationen, die parallel auf die Leinwand  gebeamt wurden und nicht zuletzt mit den mit sicherem pädagogischen Instinkt eingebauten Bewegungsphasen, in denen Petrowitz höchstselbst den Kindern ziemlich spektakuläre Robo-Dance-Moves beibrachte.

Am Ende war auch der anfangs etwas mürrische Berliner Grundschullehrer „Horror-Hoffi“ von den Vorteilen eines Schul-Roboters überzeugt und die Schülerinnen und Schüler der Schule Fährstraße hatten alle Ausgaben des Buches sowie alle anderen Bücher von Michael Petrowitz ausgeliehen.  Also etwas Geduld, in drei Wochen geben wir sie wieder zurück!

Glitzersternchen und Schokoladennikolaus

„Singende Grundschule“ eröffnet den Tag der offenen Tür mit einem berührenden Auftritt

Eine wunderschöne Einstimmung in den Tag der offenen Tür und in die Adventszeit hatten Katrin Roeske und Linda Smailus von der staatlichen Jugendmusikschule mit dem vereinten Chor aus den Jahrgängen 1 und 2 und den zwei Vorschulklassen einstudiert und auf die Bühne gebracht. Es war eine bunte Mischung aus fröhlichen und gefühlvollen Herbst-, Advents- und Nikolausliedern. Die Begeisterung der Kinder übertrug sich aufs Publikum, die Jungen und Mädchen genossen den verdienten Applaus. Das wöchentliche gemeinsame Singen im Jahrgang wurde im Schuljahr 2017/18 als Projekt „Singende Grundschule“ in Zusammenarbeit mit der Jugendmusikschule eingeführt und kommt bei den meisten Kindern ziemlich gut an.

Treffen aller Elternmentoren der Elbinsel

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Schon zum zweiten Mal haben wir uns mit allen Elternmentoren der Elbinsel getroffen. Außerdem war dieses Mal der Schwerpunkt auf die Elternschule und die Inselmütter gelegt worden. So können wir noch besser zusammen arbeiten, uns Tipps geben und das Beste für unsere Kinder erreichen, sogar schulübergreifend! Auch wenn wir Eltern mal Tipps brauchen sind Elternmentoren, Elternschule und Inselmütter sehr hilfreich!