Alle Beiträge von schulefaehrstrasse

Forscherwoche 2019

Während der Forscherwoche hatte alle Klassen eine ganze Woche Zeit um sich gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern intensiv mit einem Thema aus dem Sachunterricht zu beschäftigen. Dabei standen das forschende Lernen und  das praktische Tun im Vordergrund. Nicht nur aus Büchern oder im Klassenraum lernen, sondern sich  durch Hinausgehen, Beobachten, Konstruieren, Ausprobieren, mit Hilfe der verschiedensten Methoden, Materialien und Werkzeuge einen kleinen Ausschnitt der Welt selbst zu erschließen.

 

Botti gegen Horror-Hoffi

Eine Autorenlesung der besonderen Art

„Toll, cool, schön, lustig, überraschend, gut, interessant, witzig, spannend, fantastisch, robotastisch“ – diese Adjektive fielen den Kindern des Jahrgangs 3 ein auf die Frage, wie sie die Autorenlesung mit Michael Petrowitz in der Bücherhalle Wilhelmsburg fanden. Als der Träger des renommierten, von Wilhelmsburger Kindern vergebenen Preuschhofpreises („Kung Fu im Turnschuh“) ankündigte, sein neues Buch „Mein Onkel, der Roboter“ komplett vorzulesen, hoben die anwesenden Lehrer zunächst sorgenvoll die Augenbrauen – aber der Künstler gewann die Herausforderung souverän. Mehr als 45 Minuten lang fesselte er seine jungen und älteren Zuhörer mit seiner äußerst kurzweiligen Geschichte, den nicht weniger lustigen Illustrationen, die parallel auf die Leinwand  gebeamt wurden und nicht zuletzt mit den mit sicherem pädagogischen Instinkt eingebauten Bewegungsphasen, in denen Petrowitz höchstselbst den Kindern ziemlich spektakuläre Robo-Dance-Moves beibrachte.

Am Ende war auch der anfangs etwas mürrische Berliner Grundschullehrer „Horror-Hoffi“ von den Vorteilen eines Schul-Roboters überzeugt und die Schülerinnen und Schüler der Schule Fährstraße hatten alle Ausgaben des Buches sowie alle anderen Bücher von Michael Petrowitz ausgeliehen.  Also etwas Geduld, in drei Wochen geben wir sie wieder zurück!

Glitzersternchen und Schokoladennikolaus

„Singende Grundschule“ eröffnet den Tag der offenen Tür mit einem berührenden Auftritt

Eine wunderschöne Einstimmung in den Tag der offenen Tür und in die Adventszeit hatten Katrin Roeske und Linda Smailus von der staatlichen Jugendmusikschule mit dem vereinten Chor aus den Jahrgängen 1 und 2 und den zwei Vorschulklassen einstudiert und auf die Bühne gebracht. Es war eine bunte Mischung aus fröhlichen und gefühlvollen Herbst-, Advents- und Nikolausliedern. Die Begeisterung der Kinder übertrug sich aufs Publikum, die Jungen und Mädchen genossen den verdienten Applaus. Das wöchentliche gemeinsame Singen im Jahrgang wurde im Schuljahr 2017/18 als Projekt „Singende Grundschule“ in Zusammenarbeit mit der Jugendmusikschule eingeführt und kommt bei den meisten Kindern ziemlich gut an.

Treffen aller Elternmentoren der Elbinsel

[masterslider id=“43″]

 

Schon zum zweiten Mal haben wir uns mit allen Elternmentoren der Elbinsel getroffen. Außerdem war dieses Mal der Schwerpunkt auf die Elternschule und die Inselmütter gelegt worden. So können wir noch besser zusammen arbeiten, uns Tipps geben und das Beste für unsere Kinder erreichen, sogar schulübergreifend! Auch wenn wir Eltern mal Tipps brauchen sind Elternmentoren, Elternschule und Inselmütter sehr hilfreich!

Neue Spielgeräte auf dem Schulhof

Endlich ist es soweit: Die letzten Bauzäune sind abtransportiert, der Rasen rund um den Kreuzbau sprießt wieder und die neuen Spielgeräte konnten ihrer Bestimmung übergeben werden. Auf dem neuen Trampolin können die Schülerinnen und Schüler nun in jeder Pause abheben, auf der Drehscheibe die Wirkung der Fliehkraft erleben und auf der Gruppenschaukel durch Kooperation zu immer neuen Höhenflügen ansetzen.

Der Andrang ist groß in den ersten Tagen. Doch beim Trampolin macht schon das Zusehen Spaß.

Die Drehscheibe soll nur durch koordiniertes gemeinsames Gehen bewegt werden. Nach kurzer Zeit hatten die Kinder der 3d den Bogen raus.

An der großen Schaukel finden sich immer Kinder, die bereitwillig den anderen den ersten Anschwung geben.

Einschulungsfeier

[masterslider id=“40″]

Am 22. August platze die Aula wieder aus allen Nähten, als die Erstklässler und später auch die neuen Vorschüler mit Eltern, Freunden und Verwandten zu ihrer Einschulung in die Schule Fährstraße kamen. Nachdem der Schulleiter Herr Grob eine kurze Eröffnungsrede gehalten hatte, öffnete sich der rote Samtvorhang und die vierten Klassen präsentierten ihr kleines Theaterstück „Dragos erster Schultag„, welches im Fach „Künste“ schon Monate vorher fleißig einstudiert und vorbereitet wurde – mit Schauspiel, Gesang, musikalischer Begleitung auf verschiedenen Musikinstrumenten und einem tollen Bühnenbild.

Unsere Geschichte spielt im Drachenland. Es geht um ein Drachenkind, das an seinem ersten Schultag zur Schule läuft. Drago, der kleine Drache, trifft andere Tiere, die auch zur Schule wollen. Er ist ein großer Angeber und die Schildkröten, Frösche, Elfen und Sumpfdruden, die er trifft, finden das blöd. Am Ende des Stücks lernt er, dass er nicht prahlen soll und findet eine Drachenfreundin. (von Alessia, Asmin und Smilla aus der 4b)

Die kleinen und großen Zuschauer waren begeistert und belohnten die Schüler der vierten Klassen mit einem lauten und tosenden Applaus.  Im Anschluss an das Theaterstück wurden die Erstklässler und die Vorschüler zu ihren Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern auf die Bühne gerufen und sie folgten ihnen in die Klassenräume. Dort hatten sie dann ihre erste gemeinsame Schulstunde. Für die wartenden Eltern gab es währenddessen Kaffee, Tee und Kekse in der Schulmensa und Schulgeländeführungen mit unseren engagierten Schülermentoren.

Gesang aus alter und neuer Zeit

Abschlusspräsentation des Neigungskurses Musik

Das ausschweifende Leben des Ritters Giselher als musikalischer Bilderbogen, ein im Original vorgetragenes französisches Tanzlied und einige andere schöne Stücke und Szenen fügten sich vor den Augen und Ohren der etwa 150 Gäste aus verschiedenen anderen Nachmittagskursen zu einem wahren Gesamtkunstwerk. Eingeladen hatten die Schülerinnen und Schüler des von Linda Smailus und Valérie Sternel geleiteten Neigungskurses Musik. Über  mehrere Monate hatten sie Texte und Melodien geübt, Tanzschritte erdacht und ausprobiert  und an ihrer Bühnenpräsenz gearbeitet.  Am Ende brachten sie dieses ansprechende Programm souverän zur Aufführung und durften im wohlverdienten Applaus baden. Aber nicht nur dieser schöne Moment wird den Kindern unvergesslich bleiben sondern auch die geteilte Erfahrung, ein solches Projekt gemeinsam vorzubereiten und abzuschließen und  sich als Teil eines schönen Ganzen zu fühlen.

Spieleturnier 2018

[masterslider id=“39″]

Auch in diesem Jahr warfen, rannten, spielten, kämpften, alle Klassen – an jedem Tag der Woche  ein anderer Jahrgang – um den Siegerpokal in ihrer Disziplin. Los ging es am Montag mit dem Kegelball-Turnier, an dem alle ersten Klassen teilnahmen. Am Dienstag versuchten dann die zweiten Klassen, sich gegenseitig ihre Hütchen zu klauen. Am Mittwoch spielten die dritten Klassen Brennball und am Donnerstag trat der Jahrgang 4 zum Völkerballturnier an. Am Freitag  gehörte die Sporthalle schließlich einen ganzen Tag lang den Kindern der Vorschulklassen… Und weil an der Schule Fährstraße die Fähr… nein Fairness groß geschrieben wird, gab es bei jedem Jahrgangsturnier auch wieder einen Fairnesspokal zu gewinnen.

Hütchenklau (Jahrgang 2)

„Diebische“ Freude in den Gesichtern der Kinder, die es geschafft hatten, ein Hütchen zu stehlen, Begeisterung über erfolgreiche Ablenkungsmanöver und funktionierende Verteidigungsstrategien, Einsatz für die Mannschaft beim „Erlösen“ der abgeschlagenen Mitspieler – die Begeisterung war allen  Kindern anzusehen. Drei volle Stunden spielten alle voller Hingabe und freuten sich am Ende über ihre kleine oder große Trophäe die sie für ein Jahr mit in ihre Klasse nehmen durften. Der größte Pokal war übrigens der Fairness-Pokal, den hatte sich diesmal die 2b verdient, das Turnier gewann die 2d knapp vor der 2a.

Brennball (Jahrgang 3)

Auch beim Brennball setzten die Kinder die besonderen Herausforderungen des Spiels mit niemals nachlassender Begeisterung und viel Spielwitz um und lieferten sich bis zumSchluss einen spannenden Wettkampf.

Völkerball (Jahrgang 4)

Die Spannung war groß an diesem Vormittag in der Sporthalle und die Kinder der vierten Klassen feuerten sich lautstark an während der Spiele. Die verschärfte Regel, mit zwei Bällen zugleich zu spielen, steigerte die Dynamik und verlangte den Spielern volle Konzentration und taktisches Geschick ab.  Am Ende siegte die Klasse 4c knapp vor der 4b, und die Klasse 4a gewann den Fairnesspokal.

mehr zum Spieleturnier